Kabel & Belegung
Andere Steckerbauform, abweichende Pinbelegung, definierte Länge, passende Schirmung und Zugentlastung. Häufig die einzige nötige Anpassung – und die schnellste.
Große Anbieter beginnen bei Stückzahlen, die im Maschinenbau selten gebraucht werden. Wir kommen aus der anderen Richtung: Weil Entwicklung, Bestückung und Konfektion im selben Haus liegen, ist eine Anpassung für zehn Geräte für uns ein normaler Auftrag.
Wir passen bestehende Geräte an Ihre Einbausituation an – Belegung, Gehäuse, Kabelabgang, Beschriftung – und fertigen Kleinserien ab Stückzahlen, die sich an Ihrem Bedarf orientieren, nicht an einer Mindestabnahme. Die Spezifikation bleibt hinterlegt, damit Nachbestellungen später identisch ausfallen.
Von der einfachen Konfektionsänderung bis zur angepassten Baugruppe – der Aufwand steigt von links nach rechts, und wir sagen Ihnen offen, wenn eine Standardvariante das wirtschaftlichere Ergebnis liefert.
Andere Steckerbauform, abweichende Pinbelegung, definierte Länge, passende Schirmung und Zugentlastung. Häufig die einzige nötige Anpassung – und die schnellste.
Hutschienenausführung statt mobiler Bauform, anderer Kabelabgang, Montagelaschen, Beschriftung nach Ihrem Anlagenschema.
Feste Voreinstellung von Baudrate und Betriebsart, abweichende Busabschlussvariante, angepasste Richtungssteuerung – damit im Feld niemand konfigurieren muss.
Wenn die Anforderung über Varianten hinausgeht: Anpassung der Baugruppe selbst. Aufwand und Sinnhaftigkeit klären wir vorher gemeinsam, bevor etwas beauftragt wird.
Im Retrofit ist häufig nicht der Konverter das Problem, sondern die Leitung dazwischen: eine Belegung, die niemand mehr fertigt, ein Steckertyp, den es nur noch gebraucht gibt, oder schlicht eine Länge, die kein Katalog abbildet.
Wir konfektionieren solche Leitungen einzeln oder in Kleinserie – nach Ihrer Zeichnung, nach einem vorhandenen Muster oder nach gemeinsam festgelegter Belegung.
Ein Foto beider Steckerseiten, die Länge, und – falls vorhanden – die alte Leitung als Muster. Damit lässt sich der Nachbau in aller Regel ohne weitere Rückfragen spezifizieren.
Wichtig ist der letzte Schritt: Wir halten fest, was gebaut wurde. Damit die Nachbestellung in drei Jahren nicht wieder mit „so ähnlich wie damals“ beginnt.
Was soll das Gerät leisten, wo wird es eingebaut, welche Stückzahl steht an? Skizze, Foto oder Muster helfen mehr als eine reine Textbeschreibung.
Wir prüfen, ob eine Standardvariante ausreicht. Wenn ja, sagen wir das – auch wenn die Sonderanfertigung der größere Auftrag wäre.
Schriftlich festgehalten: Belegung, Trennung, Gehäuse, Länge, Kennzeichnung, Stückzahl. Erst danach wird gefertigt.
Bestückung, Konfektion und Funktionsprüfung am Standort Aulendorf.
Bei Wiederholbedarf beziehen wir uns auf dieselbe Beschreibung. Sie bestellen unter derselben Bezeichnung nach und bekommen dasselbe Gerät.
Beschreiben Sie uns die Schnittstelle, die Umgebung und die Stückzahl. Sie bekommen eine technische Einschätzung, bevor irgendetwas bestellt wird.